Die Hundeschule – Darauf sollte man achten?
Eine Hundeschule ist praktisch ein Muss für das unerfahrene Herrchen und Frauchen. Nicht selten wird die Herausforderung der Erziehung für die eigenen Vierbeiner schlicht unterschätzt. Deshalb ist es ratsam rechtzeitig mit dem Training zu beginnen. Doch woran erkennt man eine gute Hundeschule? Zunächst einmal ist es wichtig, dass der Hundehalter zusammen mit seinem Hund das Training aufnimmt, um so das Verhalten seines Hundes besser zu verstehen und vieles über die gewaltfreie Erziehung und artgerechte Haltung zu lernen.
Auf sein Bauchgefühl hören
Viele Hundeschulen bieten ein kostenloses Probetraining an. Man sollte diese Möglichkeit nutzen, um so einen ersten Überblick zu gewinnen. Sehen die andern Hunde und Halter zufrieden aus? Haben diese Spaß beim Training und fühlt sich der eigene Hund wohl? Der Hundehalter sollte hier auf sein Bauchgefühl hören und ohne zu zögern Fragen äußern dürfen. Man sollte sich auch über die Qualifikationen und Erfahrungen der Ausbilder informieren. Wichtig ist auch, dass dieser auf die einzelnen Hunde eingehen kann, weshalb eine Gruppe aus maximal fünf bis sechs Hunden bestehen sollte. Das Training sollte sich nicht nur auf dem Hundeplatz beschränken. Ausflüge an belebte Orte wie zum Beispiel die Innenstadt sind ratsam. In jedem Fall sollten immer wieder kleiner Pause eingelegt werden in denen sich die Hunde austoben und spielen können. Ein Hundetraining sollte immer gewaltfrei ablaufen. Werden die Hunde zum Beispiel geschlagen oder werden schmerzende Halsbänder eingesetzt, sollte man die Hundeschule schnell wieder verlassen. Das Wichtigste ist, dass sich Hund und Halter wohl und gut aufgenommen fühlen und Spaß am Training haben.
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