Beiträge in der Tierversicherung
Die Höhe des Beitrages, der pro Monat an die Tierversicherung zu entrichten ist, hängt in den meisten Fällen vom Tier selbst ab – unter anderem von der Rasse sowie der Größe. Häufig können beispielsweise kleinere Hunde preiswerter versichert werden als große Vierbeiner. Für Hauskatzen fällt der OP-Kostenschutz in der Regel günstiger aus als für frei streunende Tiere. Auch das Alter spielt nicht selten bei der Bemessung der Beitragshöhe eine Rolle. Je älter die Tiere bei Versicherungsabschluss sind, desto höher fallen meist die Beiträge aus.
Vergleichen und Sparen
Laut einer aktuellen Statistik zahlt jeder Hundehalter im Schnitt zirka 150 bis 250 Euro im Jahr für die OP-Versicherung für sein Tier. Für Katzen liegen die durchschnittlichen Beiträge in etwa zwischen 120 und 200 Euro. Die günstigste OP-Versicherung für einen Hund ist derzeit für 131 Euro im Jahr zu haben, für eine Katze kostet OP-Schutz im günstigsten Fall derzeit etwa 100 Euro jährlich.
Betrag senken durch Selbstbeteiligung
Bei einigen Anbietern haben die Versicherten die Möglichkeit, durch eine Selbstbeteiligung von bis zu 150 Euro den Versicherungsbeitrag zu senken. Die Höhe der Selbstbeteiligung kann in der Regel frei gewählt werden. Kommt es zu einer Operation, dann muss der Tierbesitzer jedoch den in der Selbstbeteiligung festgelegten Betrag aus eigener Tasche bezahlen. Alle darüber hinausgehenden OP-Kosten übernimmt die Assekuranz.
Den besten Versicherer für sich finden
Auf der Suche nach einer OP-Tier-Versicherung mit niedrigem Beitrag und guten Kondition ist ein Blick ins World Wide Web empfehlenswert. Im Internet können Tierbesitzer auf speziellen Portalen sowohl die Beitragshöhe als auch die Leistungen verschiedener Versicherer miteinander vergleichen und den besten Versicherer auswählen.